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24.07.2019

MEYLE-Teile im Stresstest: Getestet von den Stärksten

Das gibt es nur im Truck Racing: Schwergewichte mit mehr als 1.100 PS und fünf Tonnen Gewicht jagen mit 160 km/h über die Rennstrecke. Sie verlangen dabei allen Komponenten Höchstleistung ab – und das konstant. Eine Herausforderung für Mensch und Maschine.

Sämtliche Daten, die die Ingenieure im Renneinsatz sammeln, fließen bei MEYLE direkt in die Entwicklung und Optimierung des Lkw-Sortiments ein. Dieser Belastungstest im Rennbetrieb, der sogenannte „Stresstest“, spielt für den Hersteller eine entscheidende Rolle: „Natürlich könnten wir unsere Entwicklungen auch unter Laborbedingungen testen, aber ein Test unter realen Bedingungen ist immer etwas ganz anderes. Und auf der Rennstrecke können wir sogar bis in den absoluten Grenzbereich vordringen. Allein an einem Rennwochenende rechnen wir mit einer Bauteilbelastung, die in etwa der Belastung eines gesamten Jahres eines Straßenfahrzeuges entspricht“, erklärt Marc Erdmann, Ingenieur bei MEYLE und unter anderem als Experte beim T3-Sponsoring im Einsatz. 

Neben den rein technischen Daten, die am Rennwochenende aufgezeichnet werden, ist auch das Feedback der Rennfahrer bei der Weiterentwicklung und Optimierung der Produkte ein wichtiger Eckpfeiler für die Ingenieure. Mithilfe des Feedbacks von Sascha Lenz haben die Ingenieure die MEYLE-ORIGINAL-Motorlager optimiert und speziell an die Anforderungen im Truck Racing angepasst. Diese optimierten Teile werden derzeit von Sascha Lenz auf den Prüfstand gestellt und Feedback fließt in die Portfolio-Erweiterung ein.
 

MEYLE-Teile im Stresstest:  Getestet von den Stärksten

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